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Vor sechs Generationen...

begann die Geschichte des heitzerischen Weinbaus in Kruckenberg.

Jakob Heitzer aus Pillnach und Kreszentia Beiderbeck aus Haag übernahmen damals das Weingut. Es war nur die Hälfte bepflanzt, ausgeweitet wurde das Ganze erst nach dem ersten Weltkrieg.

Angebaut wurde damals nur der Elbling (oder auch Hierländer am Stöckl.

Getrunken wurde der damals noch etwas saure Tropfen vorwiegend von den Dorfbewohnern.

Aber auch der Vater von Kreszentia, welcher Wirt in Haag war, nahm einen Teil ab.


Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, ein Mädchen, dass mit 20 Jahren starb und ein Bub,Josef (*1886) der Anna Schmidbauer aus Rupertsbühl heratete. Diese Ehe war mit sechs Kindern gesegntet.

Neben ihrer Arbeit im Haus zog Anna Heitzer noch mit einem 30 - Liter- Fäßchen auf dem Schubkarren durch die Gäubodendörfer und verkaufte nden Wein Schoppenweise; Sie kam mit ihren Weinhandel bis nach Dürnhardt (zwischen Schönach und Radldorf)

Zwischen 1925 und 1957 ruhte der Weinbau. Erst nach Betreiben des Schwiegervaters von Konrad Heitzer, Herr Reichinger, welcher im Gegensatz zu den anderen Winzern den Weinbau die ganze Zeit aufrecht erhalten hatte, wurden dann von dem Enkel Josef Heitzer wieder neue Rebstöcke gepflanzt.

Die Geheimnisse des Weinbaus wurden somit weitergegeben.

Einer der beiden Söhne von Josef wiederum war Reinhard Heitzer. Bereits mit 18 Jahren war er voll im Winzerleben. Jedoch lies er es sich nicht nehmen, durch ständige Weiterbildung, Erfahrung und gesunden Menschenverstand den Weinanbau zu verfeinern und schlußendlich eine Qualität zu erzeugen, welche sich absolut sehen lassen kann.